Das große Gebäude in 1A Lage weist durch seine Form sehr unterschiedliche Qualität in den Flächen auf und war von Anfang an als Bestandsobjekt geplant. Eine Mixed-Use Nutzung erschien daher sinnvoll, um das Gebäude über viele Jahre hinweg mit flexiblen Flächen je nach Marktlage nutzen zu können und Risiken damit zu minimieren. Es wurde der Prototyp für eine erfolgreiche Mischnutzung geschaffen, der in den Objekten in Leipzig und Wien weitergeführt wurde. Das Konzept trägt den Namen „das Lebendige Haus“ und kennzeichnet sich, neben sehr flexibel nutzbaren Flächen, durch unterschiedliche Mietergruppen sowie eine starke Vernetzung unter den Mietern.