Kapitalanlage


Die Investition in eine hochwertig sanierte Denkmal- oder Sanierungsimmobilie zählt zu den krisenfesten und inflationssicheren Möglichkeiten einer Kapitalanlage.

Denkmalgeschuetzte Villa als Kapitalanlage

Denkmalgeschützte Villa auf dem Schaeffler-Areal in Bamberg (saniert 2013).

Auch eignet sich der Erwerb einer solchen Immobilie hervorragend zur Altersvorsorge. Dabei wird meist an eine Immobilie zur Selbstnutzung gedacht und weniger an eine Immobilie zur Vermietung. Doch hat die Investition in eine Denkmal- oder Sanierungsimmobilie als Kapitalanlage viele Vorteile:

  • Der Kauf einer Denkmal- oder Sanierungsimmobilie ist eine sichere Investition in einen Sachwert mit einem optimalen Inflationsschutz. Im Gegensatz zu Geld verliert die Immobilie bei guter Lage nicht an Wert. Sie ist unabhängig von Börsenschwankungen und im Langzeitvergleich haben Immobilien in der Vergangenheit im Schnitt höhere Renditen erzielt alternative Anlageformen, beispielsweise Aktien.
  • Hohe Steuervorteile: Als letzte steuerbegünstige Art der Kapitalanlage gibt es dank der Denkmal-AfA (Abschreibung für Abnutzung) und Sanierungs-AfA bei den entsprechenden Immobilien die Möglichkeit, bis zu einem Drittel des Kaufpreises vom Finanzamt rückerstattet zu bekommen - abhängig von dem persönlichen Steuersatz.
  • Der Bedarf nach Wohnraum wächst. Trotz sinkender Bevölkerung wird die Zahl der Privathaushalte in Deutschland nach Angaben des Statistischen Bundesamtes bis 2030 deutlich steigen. Der Grund dafür ist, dass auch zukünftig immer mehr Menschen in Ein- und Zweipersonenhaushalten leben werden. Lebten im Jahr 2000 nur 30 Prozent aller Deutschen allein, so waren es 2012 bereits 41 Prozent – und dieser Trend hält an.
  • Die Anzahl der Denkmäler und Sanierungsimmobilien ist beschränkt. Nur ca. 5% aller Immobilien fallen in diesen Bereich. Das macht sie zu besonders exklusiven und begehrten Objekten.
  • Nach 10 Jahren sind die Gewinne aus dem Wiederverkauf einer Immobilie steuerfrei. Es fällt keine Abgeltungssteuer an!
  • Historisch niedrige Zinsen machen den Zeitpunkt für den Erwerb einer Immobilie als Kapitalanlage besonders günstig. Rechnet man die Mietzahlungen und steuerlichen Förderungen mit ein, verringert sich deutlich der Eigenmitteleinsatz.